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Über mich

Mein Weg zur Osteopathie war nicht geradlinig. Nach etwa fünfzehn Jahren in der IT merkte ich immer deutlicher, dass diese Arbeit nicht wirklich zu mir passte. Mein Körper, meine Energie und mein Gefühl hatten mir eigentlich schon länger gezeigt, dass es Zeit war, selbst etwas in Bewegung zu bringen.

Diese Veränderung führte mich schließlich zur Osteopathie – einem Beruf, in dem mein Interesse am menschlichen Körper, an Gesundheit, Natur und persönlicher Zuwendung immer mehr zusammenfand.

Gesundheit und der menschliche Körper hatten für mich schon immer auch eine persönliche Seite. Seit meiner Jugend hatte ich immer wieder Rückenbeschwerden, die schließlich zu einer Bandscheibenoperation führten. In den Jahren davor und danach lernte ich verschiedene Behandlungsformen kennen. Dabei habe ich erfahren, dass sich konventionelle und komplementäre Medizin sinnvoll ergänzen können.


Die Osteopathie hat dabei auch für mich persönlich eine wichtige Rolle gespielt.

Gleichzeitig ist meine Verbundenheit mit der Natur über die Jahre immer stärker geworden. Am wohlsten fühle ich mich hoch in den Bergen oder mitten in der schwedischen Natur. Ich habe Ausbildungen in Yin- und Hatha-Yoga absolviert, an einem Permakulturkurs teilgenommen und versuche auch zu Hause, natürlichen Prozessen Raum zu geben – unser Garten am Rand von Enschede ist inzwischen zu einem kleinen grünen Dschungel geworden.


Während meiner osteopathischen Ausbildung merkte ich, wie diese Interessen immer stärker zusammenfanden. Je mehr ich über Anatomie, Physiologie, embryologische Entwicklung und die Zusammenhänge im Körper lernte, desto mehr fügte sich für mich zu einem Gesamtbild zusammen. Der Gedanke, dass der Körper nicht aus einzelnen, voneinander getrennten Teilen besteht, sondern als ständig zusammenwirkendes Ganzes funktioniert, spricht mich sehr an.


Das erkenne ich auch in der Natur wieder. Ein Organismus, ein Ökosystem oder der menschliche Körper lässt sich nie vollständig auf eine einzige Ursache oder einen einzelnen Bestandteil reduzieren. Wahrscheinlich werden wir dieses Zusammenspiel nie vollständig verstehen – und vielleicht müssen wir das auch gar nicht. Wir können aber immer besser lernen, hinzuschauen, zuzuhören und Bedingungen zu schaffen, unter denen der Körper möglichst gut funktionieren kann.

Gesundheit und der menschliche Körper hatten für mich schon immer auch eine persönliche Seite. Seit meiner Jugend hatte ich immer wieder Rückenbeschwerden, die schließlich zu einer Bandscheibenoperation führten. In den Jahren davor und danach lernte ich verschiedene Behandlungsformen kennen. Dabei habe ich erfahren, dass sich konventionelle und komplementäre Medizin sinnvoll ergänzen können.


Die Osteopathie hat dabei auch für mich persönlich eine wichtige Rolle gespielt.

Gleichzeitig ist meine Verbundenheit mit der Natur über die Jahre immer stärker geworden. Am wohlsten fühle ich mich hoch in den Bergen oder mitten in der schwedischen Natur. Ich habe Ausbildungen in Yin- und Hatha-Yoga absolviert, an einem Permakulturkurs teilgenommen und versuche auch zu Hause, natürlichen Prozessen Raum zu geben – unser Garten am Rand von Enschede ist inzwischen zu einem kleinen grünen Dschungel geworden.


Während meiner osteopathischen Ausbildung merkte ich, wie diese Interessen immer stärker zusammenfanden. Je mehr ich über Anatomie, Physiologie, embryologische Entwicklung und die Zusammenhänge im Körper lernte, desto mehr fügte sich für mich zu einem Gesamtbild zusammen. Der Gedanke, dass der Körper nicht aus einzelnen, voneinander getrennten Teilen besteht, sondern als ständig zusammenwirkendes Ganzes funktioniert, spricht mich sehr an.


Das erkenne ich auch in der Natur wieder. Ein Organismus, ein Ökosystem oder der menschliche Körper lässt sich nie vollständig auf eine einzige Ursache oder einen einzelnen Bestandteil reduzieren. Wahrscheinlich werden wir dieses Zusammenspiel nie vollständig verstehen – und vielleicht müssen wir das auch gar nicht. Wir können aber immer besser lernen, hinzuschauen, zuzuhören und Bedingungen zu schaffen, unter denen der Körper möglichst gut funktionieren kann.

Gezondheid en het menselijk lichaam hebben voor mij ook altijd een persoonlijke kant gehad. Sinds mijn jeugd had ik regelmatig rugklachten, die uiteindelijk leidden tot een herniaoperatie. In de jaren daaromheen maakte ik kennis met verschillende vormen van behandeling. Daarbij heb ik ervaren dat reguliere zorg en complementaire zorg elkaar waardevol kunnen aanvullen. 


Osteopathie heeft daarin voor mijzelf een belangrijke rol gespeeld.

Tegelijkertijd ben ik door de jaren heen steeds dichter bij de natuur komen te staan. Ik voel me het meest thuis hoog in de bergen of midden in de natuur van Zweden. Ik volgde opleidingen in yin- en hatha-yoga, deed een permacultuurcursus en ook thuis probeer ik ruimte te geven aan natuurlijke processen — mijn tuin aan de rand van Enschede is inmiddels een kleine groene jungle.


Tijdens mijn opleiding osteopathie merkte ik hoe deze interesses steeds dichter bij elkaar kwamen. Hoe meer ik leerde over anatomie, fysiologie, het embryologische ontstaan en de onderlinge samenhang binnen het lichaam, hoe meer kwartjes op hun plek vielen. De gedachte dat een lichaam niet uit losse onderdelen bestaat, maar functioneert als een voortdurend samenwerkend geheel, spreekt mij enorm aan.


Dat herken ik ook in de natuur. Een organisme, een ecosysteem of het menselijk lichaam is nooit volledig terug te brengen tot één oorzaak of één onderdeel. We zullen het samenspel ervan waarschijnlijk nooit helemaal begrijpen — en misschien hoeft dat ook niet. Wel kunnen we steeds beter leren kijken, luisteren en voorwaarden creëren waardoor het lichaam zo goed mogelijk kan functioneren.

Osteopathie als Beruf

Ich habe die vierjährige Vollzeitausbildung in Osteopathie am College Sutherland in Amsterdam absolviert. Mit jedem neuen Abschnitt der Ausbildung wuchsen meine Neugier und meine Faszination dafür, wie der Körper funktioniert. Gerade dieses ständige Weiterlernen ist für mich ein wichtiger Teil des Berufs. Ich gehe deshalb davon aus, dass ich in der Osteopathie, im Verständnis des menschlichen Körpers und im Umgang mit den Menschen, die ich behandle, nie wirklich „ausgelernt“ haben werde.

Was Sie bei mir erwarten können

In meiner Arbeit ist es mir wichtig, dem Menschen, der vor mir sitzt, wirklich aufmerksam zu begegnen. Ich höre gerne zu, nehme mir Zeit für eine sorgfältige Untersuchung und versuche zu verstehen, was in diesem Moment eine Rolle spielt. Dabei helfen mir Eigenschaften, die gut zu mir passen, wie Geduld, Empathie, Neugier sowie die Fähigkeit, genau zuzuhören und zu beobachten.

Während einer Behandlung arbeite ich ruhig und aufmerksam. Ich spüre fortlaufend, wie der Körper und das Gewebe reagieren, und passe meine Behandlung entsprechend an. Für mich ist eine Behandlung deshalb keine feste Abfolge von Techniken, sondern ein Prozess aus Untersuchen, Behandeln, erneutem Spüren und Anpassen.

Dass Patientinnen und Patienten nach einer Behandlung regelmäßig ruhiger und entspannter von der Behandlungsliege aufstehen, empfinde ich immer wieder als etwas Besonderes. Gerade darin merke ich, wie viel Erfüllung mir diese Arbeit gibt.